Archiv für Juni 2009

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Second Life Community

Juni 17, 2009

 

Second Life heißt auf deutsch Zweites Leben. Wird von Teilnehmern oft  „SL“ genannt. Gegründet wurde es im Jahre 1999 von Linden Lab in San Francisco.

Das Ziel von Linden Lab ist es, eine vom Benutzer bestimmte Parallelwelt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Nach mehreren Versuchen wurde es schlussendlich am 24. Juni 2003 veröffentlicht. Auf Second Life befinden sich derzeit rund 15 Mio. Benutzerkonten. Man existiert auf Second Life als 3D-animierter Menschen, im Spiel werden diese Avatare genannt. Man kann sie gestalten, Objekte erschaffen und noch vieles mehr. Diese Software gibt es in 4 versch. Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch und Französisch.

Vorteile vom Second Life sind:

Man kann gut neue Sprachen erlernen und es ist eine kostenlose digitale Online-Welt.

Nachteil: es wird mit der Zeit langweilig

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Linked In Communitie

Juni 17, 2009

 

LinkedIn ist eine englische Online-Plattform zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen Verbindungen.

Linked in wurde 2003 von Dan Nye und Reid Hoffman in Kalifornien
gegründet. Der Unternehmenssitz dieser Firma liegt in Mountain View. Es ist mit über 25 Millionen registrierten Nutzern die derzeit größte Plattform dieser Art, und gehört zu den 500 weltweit meistbesuchten Webseiten.
Seit dem 4. Februar 2009 ist das Netzwerk auch in deutscher Sprache verfügbar.

Linked In besteht aus mehreren Funktionen bzw. aus Vorteilen, wie zB.
Verlinken auf eine eigene Webseite
Ein Lebenslauf kann hinterlassen werden
Neue Kontakte können geknüpft werden
Möglichkeiten andere Mitglieder zu empfehlen

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Twitter

Juni 17, 2009

 Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (to tweet = zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ (to follow = folgen) bezeichnet werden. Auf der Twitter-Startseite kann man Nachrichten eingeben und die Nachrichten der Personen, denen man folgen. Der Absender kann entscheiden, ob er seine Nachrichten allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will.

Der Twitter-Dienst steht zudem über eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung, so dass die Updates auf verschiedenen Kanälen eingegeben und abgerufen werden können. Dem Benutzer stehen unter anderem Kommunikationsstrukturen wie SMS oder einfache Eingabehilfen über die Twitter-Homepage oder Desktop-Applikationen zur Verfügung.

Mittels Erweiterungen lassen sich zusätzliche Informationen über den Absender und die Empfängergruppe anzeigen, wie etwa den jeweiligen Standort auf Google Maps.

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Gesundheits Communities

Juni 17, 2009

In einer Gesundheits comm. kann man sich über viele verschiedene Krankheiten informieren. Doch nicht nur das. Man kann auch über die Heilmethoden bzw. Medikamente und deren Nebenwirkungen erkundigen.

Meine Gesundheitscommunitie heißt www.sanego.de.

Bewertung von Gesundheitscommunities: Bei solchen Communities muss man immer sehr vorsichtig sein. Wenn man sich immer mit Krankheiten beschäftigt wird man immer mehr Symptome bei sich selbst feststellen und sich einbilden, dass man diese Krankheit wirklich hat.

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Video Communities

Juni 17, 2009

Allgemeines über Video-Communities
Der Hauptzweck von Videocommunities besteht darin, Videos auf den Webspace zu laden und diese der Community zu präsentieren. Die Clips sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, so dass die Suche nach bestimmten Clips wesentlich schneller und einfacher von statten gehen kann. Neben der Möglichkeit des Videouploads kann man auch noch die Clips anderer Mitglieder anschauen und bewerten. Hierfür steht eine recht gute Bewertungsfunktion zur Verfügung, die auch dafür sorgt, dass wirklich schlechte Videos auf Dauer in der Versenkung verschwinden.

Zusätzlich zu einer Bewertung kann man auf Wunsch auch noch einen Kommentar zu einem Video schreiben, indem man genauer darlegt, was einem besonders gefallen oder missfallen hat. Hat einem ein Clip ganz besonders gut gefallen, kann man ihn bei den Videocommunities zu den eigenen Favoriten zufügen und ihn so im eigenen Profil wesentlich leichter wiederfinden. Auch ist es möglich, die Videos von bestimmten Nutzern zu abonnieren, so dass man immer auf dem neuesten Stand ist, wenn der entsprechende Nutzer einen neuen Clip online gestellt hat. Wer betrachtete Videos zu seiner Playlist hinzufügt, kann diese später als Gesamtfilm hintereinander anschauen, ohne diese nochmal anklicken zu müssen. So kann man sich sein eigenes Fernsehprogramm nach Wunsch zusammenbasteln.

 

MyVideo
ist ein deutschsprachiges Videoportal aus Rumänien, auf dem Nutzer Video-Clips hochladen und ansehen können.

Die Maximallänge der eingestellten Clips beschränkt sich bei MyVideo auf 10 Minuten bzw. 100 MB. Die Videos können entweder als Link oder mithilfe des einbindbaren MyVideo-Abspielers in Blogs oder auf anderen Webseiten eingebunden werden.

 

Entwicklung
MyVideo wurde im April 2006 gegründet. Risikokapitalgeber war unter anderem der European Founders Fund. In Deutschland wird MyVideo von der Magic Internet GmbH mit Sitz in Berlin vertreten. Dessen Geschäftsführer sind Manuel Uhlitzsch und Frank Biedka. Manuel Uhlitzsch trat die Nachfolge von Christian Vollmann (früher u.a. iLove und Jamba!) an, der von April 2006 bis April 2008 Geschäftsführer der Magic Internet GmbH war. MyVideo.de wird von SevenOne Interactive vermarktet. Pressekontakt ist die piâbo medienmanagement GmbH.

 

MyVideo-Show
Vom 22. Dezember 2006 bis Dezember 2007 präsentierte Annika Kipp (bekannt aus dem Frühstücksfernsehen) in Sat.1 jeden Freitag um 23:45 Uhr die besten selbstgedrehten Clips im Angebot von myvideo.de. Die Gäste verabschiedeten sich am Ende der Sendung mit einer Videobotschaft an alle Zuschauer. Nach einem Jahr Laufzeit wurde die Show abgesetzt.

 

YouTube
 ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Internet-Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.

Auf dieser Internetseite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos und selbst gedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Rund 3/4 aller Videoportalnutzer im Internet nutzten die Dienste von Youtube.

 

Nutzung
Die Popularität von YouTube lässt sich aus der großen Gemeinschaft erklären, die Video-Dateien hochladen, bewerten und kommentieren kann.

YouTube ist seit seiner Gründung rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Nach dem Erfolg von YouTube versuchen in Deutschland die privaten Fernsehsender, auf den Zug aufzuspringen. Im August 2006 bekannte sich RTL als Initiator der Video-Community Clipfish, nur wenige Wochen später beteiligte sich ProSiebenSat.1 Media mit 30 Prozent am Konkurrenten MyVideo. Dennoch ist YouTube auch in Deutschland weiterhin Marktführer.

 

Statistik
Täglich werden etwa 80.000 neue Videos hochgeladen und 110 Millionen Clips angesehen. Von Nutzern beanstandete oder als anstößig gemeldete Videos werden von YouTube-Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls gelöscht.

Nach Berechnungen des US-Unternehmens Ellacoya Networks ist YouTube verantwortlich für 10 Prozent des gesamten Internet-Datenverkehrs und 20 Prozent des HTTP-Aufkommens.

 

Urheberrecht
Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass die Nutzer beim Hochladen von Videos vielfach das Urheberrecht verletzen. Viele schätzen YouTube jedoch genau aus dem Grund, da sie so an urheberrechtlich geschütztes Material kommen, ohne dafür bezahlen zu müssen.

Einige Videos, vor allem Musikvideos, werden im Nachhinein zurückgezogen, da für die Künstler viel Geld verloren geht.

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Karrierecommunities

Juni 17, 2009

StudiVz

 Beschreibung:  Gemeinschaftsportal bzw. Online  Kontaktnetzwerk Eigentümer: Verlagsgruppe Holtzbrinck Urheber: Dennis Bemmann, Ehssan Dariani Erschienen: 11. November 2005

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER  GESCHICHTE

2005 wurde StudiVZ gegründet 2007 startet SchülerVZ  2008 wird MeinVZ für die Benutzer eröffnet die   ihr Studium bereits absolviert haben!

 FUNKTIONEN

Funktionen wie  ‚Profil erstellen‘  ‚Gruscheln‘ ‚Foto – Tagging‘ und der ‚Plauderkasten‘ sind sehr der  amerikanischen  Webcommunity Facebook  nachempfunden.

 

XING

XING – DAS BUSINESS ­ NETZWERK Europäischer Marktführer im Bereich Business  22.000 Expertengruppen Versprechen: Wachstum, Sicherheit und Stabilität  durch kontinuierliche Weiterbildung

ABOUT XING´

Über 7 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen das globale Business-Netzwerk XING in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert XING die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege.

Darüber hinaus macht XING die Verbindungen zwischen Menschen sichtbar

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Fotocommunities

Juni 17, 2009

 

Neben Flickr gibt es im Internet noch weitere Dienste, die sich im Angebot ähnlich sind. Hier sind beispielsweise Panoramio, PBase.com, locr oder Fotocommunity zu nennen.

 Der Name Flickr kommt vom Englischen und bedeutet to flick through something, dass bedeutet etwas durchblättern.

 Bei Flickr kann man digitale und digitalisierte Bilder mit Kommentaren und Notizen auf die Website stellen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen.

 Flickr wurde von Ludicorp, einem kanadischen Unternehmen 2002 gegründet und 2005 von Yahoo gekauft. Flickr besitzt über 7 Millionen registrierter Benutzer.

 Flickr bietet die Möglichkeit:

Fotos in Kategorien zu sortieren
in sogenannte Pools aufzunehmen
nach Stichworten zu suchen
sogenannte Fotostreams anderer Benutzer anzuschauen
Bilder mit Bildausschnitten zu kommentieren
 Darüber hinaus stehen eine Vielzahl von RSS-Feeds  zur Verfügung, die die Darstellung der Bilder auf beliebigen Webseiten oder das Finden neuer Bilder zu einem bestimmten Thema vereinfachen sollen.

Flickr bietet eine spezielle Suchfunktion, um gemeinfreie  Bilder und Bilder mit Creative-Commons-Lizenzen zu finden, die dem Benutzer eine Weiterverarbeitung gestatten.

 Die Benutzer können die Bilder für jeden sichtbar veröffentlichen oder Flickr als Datensicherung für die eigene digitale Fotosammlung nutzen. Die Erlaubnis zum Betrachten lässt sich auf eine Gruppe anderer Flickr-Benutzer einschränken. Die Bilder können unter einer frei wählbaren Lizenz veröffentlicht werden, darunter auch unter denen der Creative Commons.

 Für Benutzer, die sich gratis registriert haben, gelten unter anderem folgende Einschränkungen:

Hochladevolumen von 100 MB pro Monat

maximale Fotogröße von 5 MB

öffentlich im Fotostream angezeigt werden nur die 200 neuesten Fotos

es besteht kein Zugriff auf die Originaldatei

Flickr behält sich die Option vor, Zugänge, die mehr als 90 Tage inaktiv waren, zu löschen

Bilder können maximal in zehn Fotogruppen gleichzeitig eingetragen werden

 Mit dem käuflichen sogenannten pro account fallen die genannten Einschränkungen dann weg, und die maximale Dateigröße erhöht sich auf 20 MB.

Die Möglichkeit, jedes Bild frei zu kategorisieren, mit einer Beschreibung zu versehen und von anderen kommentieren

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